Gibt es den Teufel oder gibt es ihn nicht?

Untertitel:

Autor/Autorin: Genzo Murakami
√úbersetzung: Manfred Hubricht (Aus dem Japanischen)

Regie: Kurt Reiss
Assistenz:

Darsteller: Hans Christian Blech (Taro)
Herbert A. E. Böhme (Gerichtsdiener)
Elisabeth Flickenschildt (Mutter)
Bum Kr√ľger (Richter)
Max Walter Sieg (Jiro)
Musik: Enno Dugend
Ausf√ľhrende (T√§tigkeit):

Erstsendung: 1957
Produktionsanstalt: Norddeutscher Rundfunk
Co-Anstalten:
Produktionsjahr: 1957
Legende:
Zwei Br√ľder, der stiernackige Taro und der kleine √§ngstliche Jiro stehen vor dem Richter, ihr Vergehen: Muttermord. Sie behaupten, nicht die Mutter get√∂tet, sondern dem Teufel einen Arm abgeschlagen zu haben, auf der Jagd in den verhexten Ginko-Bergen und als sie nach Hause kamen, jammerte die Mutter und behaupete, sie h√§tten ihr den Arm abgeschlagen, seufzte nocheinmal - tief - und starb. Der Experte, ein General, glaubt den Br√ľdern nicht. 'T√∂te den M√∂rder und du wirst den Teufel ausrotten.' Und so sollen also Taro und Jiro aufgekn√ľpft werden. Vor der Richtstelle aber Unruhe, Kampfesl√§rm, pl√∂tzlich kommt der General mit einem anderen Arm, dem linken, den er eben einem einarmigen Teufel abgeschlagen hat, und der pa√üt haargenau zur Troph√§e der Br√ľder, eben dem rechten Arm des Teufels. Offen bleibt jetzt eigentlich nur noch die Frage, ob der Teufel in der Zwischenzeit nicht auch der Mutter des Generals einen Arm abgerissen hat.
Weiterf√ľhrende Angaben:

Digitalisat-Nr.:
Dauer: 40:00
Dauer Dokufunk-Audiofile:
Standort:
Aufnahmemodus: Mono
interne Quellen:
externe Quellen:
Bemerkungen:


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