Verwundet

Untertitel:

Autor/Autorin: Ted Hughes
Übersetzung: Willy H. Thiem (Aus dem Englischen)

Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Assistenz:

Darsteller: Irmgard Först (Die Königin)
Steffy Helmar (Das MĂ€dchen)
Magda Hennings (Frau)
Manfred Idem (Soldat)
Anton Ippen (Baldwin)
Brigitte Lebaan (Frau)
Fred Maire (Jennings)
Harald Meister (Soldat)
Hannes Messemer (Gemeiner Ripley)
GĂŒnther Neutze (Sergeant Massey)
Klaus-Dieter Pittrich (Joe Moss)
Marianne Rogée (Frau)
Elfriede RĂŒckert (Frau)
Musik:
AusfĂŒhrende (TĂ€tigkeit):

Erstsendung: 16.10.1963
Produktionsanstalt: Westdeutscher Rundfunk
Co-Anstalten: BR
Produktionsjahr: 1963
Legende:
Der SchĂŒtze Ripley quĂ€lt sich mit einem faustgroßen Loch im Kopf Schritt um Schritt weiter, um die eigenen Linien zu erreichen. Durch die schwere Verwundung ist sein Bewußtsein so weit ausgeschaltet, dass er, wie ein Fieberkranker, stĂ€ndig wechselnde Wahnvorstellungen fĂŒr Wirklichkeit hĂ€lt. Er glaubt, der Sergeant Massey, ein Neger, der aus Angst vor dem Feind in die Garben der Maschinengewehre sprang, begleite ihn und mache ihm Mut mit seinem stereotypen 'weiter, mein Junge, weiter'. Er glaubt, das 'Chateau' erreichen zu mĂŒssen, ohne zu wissen, welche Bewandnis es damit hat, und er erreicht es - in seinen Wahnvorstellungen - wirklich. Die 'Queen' lĂ€ĂŸt ihn eintreten und einen Totentanz erleben, dem er mit allen Mitteln zu entkommen versucht.
WeiterfĂŒhrende Angaben:

Digitalisat-Nr.:
Dauer: 68:00
Dauer Dokufunk-Audiofile:
Standort:
Aufnahmemodus: Mono
interne Quellen:
externe Quellen:
Bemerkungen:


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