Anabasis

Untertitel:

Autor/Autorin: Wolfgang Weyrauch
├ťbersetzung:

Regie: Egon Monk
Assistenz:

Darsteller: Peter Fitz (Fl├Âtenspieler)
Adolph Hansen (Soldat)
Gert G├╝nther Hoffmann (Soldat)
Raymond Joob (Feindrufer)
Wolfgang Kieling (Xenophon)
Paul Albert Krumm (Soldat)
Richard Lauffen (Hauptmann)
Erwin Laurenz (Soldat)
Peter Lehmbrock (Soldat)
Gerd Martienzen (Soldat)
Rolf Nagel (Stummer)
Joachim Nottke (Soldat)
Eric Schildkraut (Schuster)
Willy Witte (Feindrufer)
Udo Wulff (Soldat)
Reinhard Zobel (Soldat)
Musik: Johannes Aschenbrenner
Ausf├╝hrende (T├Ątigkeit):

Erstsendung: 24.03.1959
Produktionsanstalt: Norddeutscher Rundfunk
Co-Anstalten:
Produktionsjahr: 1959
Legende:
400 Jahre vor Christus geriet ein Heer von zehntausend griechischen Soldaten in eine nahezu ausweglose Situation. Es war nach Persien gezogen, um auf der Seire Kyros in die Auseinandersetzung mit Artaxerxes einzugreifen. In der Entscheidungsschlacht war Kyros gefallen, die milit├Ąrischen F├╝hrer der Griechen wurden bei Verhandlungen von den Persern ermordet. Damit schien das Schicksal des Heeres besiegelt. Es stand allein, 7weitausend Kilometer von der Heimat entfernt, mitten in Kleinasien. In dieser Situation fa├čten die Soldaten den rettenden Entschlu├č, nicht einen Offizier, sondern einen Zivilisten, den Schriftsteller Xenophon, zu ihrem F├╝hrer zu machen. Xenophon schlug vor, die Waffen zu behalten, sie aber nicht zu gebrauchen. Er beendete den Krieg mitten im Krieg und f├╝hrte die Soldaten in zweihundert Tagesm├Ąrschen ans Meer. - Die Geschichte dieses Marsches, die bekanntlich von Xenophon selbst beschrieben worden ist, hat Wolfgang Weyrauch schon 1930, gemeinsam mit Werner Gl├Ąser, zu einem H├Ârspiel gemacht. Der Text von 1959 ist dadurch angeregt, aber sonst vom alten Manuskript der Berliner Funkstunde ganz unabh├Ąngig.
Weiterf├╝hrende Angaben:

Digitalisat-Nr.: ihs_684a
Dauer: 60:20
Dauer Dokufunk-Audiofile: 80:21
Standort: DokuFunk
Aufnahmemodus: Mono
interne Quellen:
externe Quellen:
Bemerkungen: 07.03.1985; Produktion: Bayerischer Rundfunk


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