Unheimlich w├╝ste Erinnerung an ein Bergwerksungl├╝ck

Untertitel:

Autor/Autorin: Hans Gerd Krogmann
├ťbersetzung:

Regie: Hans Gerd Krogmann
Assistenz: Oliver Kraft

Darsteller: Maximilian Bergengruen
Franz Boehm (Der Maler)
Hans Caninberg (Ober-Bergrat)
Gerd Croll (Onkel Erwin)
Nina Danzeisen (Kobold)
Marlen Diekhoff (Wiese)
Werner Eichhorn
Regina Faerber
Wolfram Gr├Ânebaum (Wenigkeit)
Sonja Karzau (Frau Wiezorrek)
Jochen Kittner
Christel Koerner
Joachim Kolenda
Marianne Lochert (Frau Wenigkeit)
Alf Marholm (Kristaller)
Michael Thomas (St├╝ttger)
Musik: Peter Zwetkoff
Ausf├╝hrende (T├Ątigkeit): Anne Anderer (Schnitt)
Roland Seiler (Ton)

Erstsendung: 29.11.1984
Produktionsanstalt: S├╝dwestfunk
Co-Anstalten:
Produktionsjahr: 1984
Legende:
Die Daten stehen fest. Die Fakten sind bekannt. Die Sache ist ziemlich ├╝bersichtlich. Es geht jetzt f├╝r den Autor eigentlich nur noch darum, dem Medienbo├č das gew├╝nschte, sch├Ân lodernde Katastophengem├Ąlde zu liefern ├╝ber dieses Bergwerksungl├╝ck am Rande des Ruhrgebiets im Jahre 1946. Aber beim Hineinbohren in die Ereignisse der j├╝ngeren Geschichte dieses Landes st├Â├čt er auf allerlei Ungereimheiten, auch vermischt sich die Geschichte auf peinigende Art und Weise mit der eigenen Biographie. Er war noch ein Kind in der Zeit, die er schildern soll, dieser Dichter (er nennt sich nun mal so) St├╝ttger. Bei seinen Recherchen stellen sich Widrigkeiten ein, vielen Leuten, die er befragt, erscheint die Nachkriegszeit nicht geheuer zu sein. Zuviel alte Schuld h├Ąngt herum. Ein alter Mann kann Vers├Ąumnisse nicht vergessen, Ein geldgeiles Wirtspaar erhebt Forderungen. Der Medienbo├č ├Ąu├čert Unzufriedenheit. Und M├Ąnner und Frauen von damals kippen mit Personen von heute zusammen. - Das Bergwerksungl├╝ck von damals ger├Ąt dem Autor mehr und mehr zu einem Vorboten der heute drohenden Katastrophe, die den Namen Ungl├╝ck nicht verdient. Die ├╝bersichtlich geplante Sache wird zu einem w├╝sten Alptraum, aus dem es kein Entrinnen gibt.' (Hans Gerd Krogmann)
Weiterf├╝hrende Angaben:

Digitalisat-Nr.:
Dauer: 88:55
Dauer Dokufunk-Audiofile:
Standort:
Aufnahmemodus: Stereo
interne Quellen:
externe Quellen:
Bemerkungen:


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