Gl├╝ckselig, Feindselig, Vogelfrei

Untertitel:

Autor/Autorin: Ursula Krechel
├ťbersetzung:

Regie: Ursula Krechel
Assistenz: Waltraud Heise

Darsteller: Sabine Andreas (Die Klueg)
Angela Kujawsky (Das Kind)
Magdalena Montezuma (Ich)
Angela Schmid (Die Sch├Âne)
Renate Schroeter (Die Mutter)
Musik: Frank Wolff
Ausf├╝hrende (T├Ątigkeit): G├╝nter Beckmann (Ton-Ing.)
Elke Kellermann (Technik)
Evelyn Peper (Technik)

Erstsendung: 13.10.1984
Produktionsanstalt: Norddeutscher Rundfunk
Co-Anstalten: SFB
Produktionsjahr: 1984
Legende:
Eine imagin├Ąre Reise durch eine Welt der Bilder, eine Ersatz-Welt aus Nachahmung, Rollenspiel und Fiktion. Das lyrische Ich schl├╝pft, spielerisch, in die drei stereotypen (Film)Rollen der Frau: der Sch├Ânen, der Klugen und der Mutter, erprobt die Bilder, stellt sie in Frage, rechnet ab mit ihnen und findet sich am Ende selbst nicht mehr. Seine Wirklichkeit, verstellt von Worten und Planquadraten, ist die Wirklichkeit der Abbilder, hinter denen die urspr├╝ngliche Welt, eine 'andere' Welt, nur noch zu ahnen ist: 'es muss eine stumme, warm gehaltene Welt gegeben haben, wir haben sie nicht erlebt, verschweigen sie dem Kind, langsam ger├Ąt sie in Vergessenheit'.---Ein poetisches H├Ârspiel, dessen Textebene mit einer musikalischen Ger├Ąusch-Ebene korrespondiert: 'Alle Ger├Ąusche haben einen eigensinnigen Charakter. Es sind keine wiedererkennbaren Abbild-Ger├Ąusche. Sie werden k├╝nstlich hergestellt und behalten ihren k├╝nstlichen Charakter. So entstehen schwebende klackernde Klangfl├Ąchen, in die die Stimmen hineinsto├čen, von denen sie sich erheben. Ein Schweben, Fluten von akustischem Signal zu akustischem Signal.'
Weiterf├╝hrende Angaben:

Digitalisat-Nr.:
Dauer:
Dauer Dokufunk-Audiofile:
Standort:
Aufnahmemodus: Stereo
interne Quellen:
externe Quellen:
Bemerkungen:


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