Urlaub aus Burstadt

Untertitel:

Autor/Autorin: Wolfgang Graetz
├ťbersetzung:

Regie: Ludwig Cremer
Assistenz:

Darsteller: Herbert A. E. B├Âhme (Polizist)
Josef Dahmen (Kollege)
Berta Drews (Mutter)
Rudolf Fenner (Ganove)
Klaus Kammer (Rudi)
Walter Klam (Stockmann)
Erni Mangold (Lilo)
Reinhold Nietschmann (Bense)
Helmut Peine (1. Heimbewohner)
Walter Richter (Gessler)
Eric Schildkraut (2. Heimbewohner)
Inken Sommer (M├Ądchen)
Musik:
Ausf├╝hrende (T├Ątigkeit):

Erstsendung: 08.01.1961
Produktionsanstalt: Norddeutscher Rundfunk
Co-Anstalten:
Produktionsjahr: 1960
Legende:
Rudi kommt aus dem Gef├Ąngnis und soll ein 'n├╝tzliches Mitglied der Gesellschaft werden. Seine Bew├Ąhrung ist vorz├╝glich organisiert, man hat Arbeit f├╝r ihn und ein Obdach, man betreut und ber├Ąt ihn mit der ehrlichen Absicht, den Gestrauchelten auf den Weg zu f├╝hren. Aber was ist der rechte Weg? Die Norm-Vorstellung des Bew├Ąhrungshelfers von einer soliden, kleinb├╝rgerlichen Existenz oder der Traum vom Leben, den ein jugendlicher Wirrkopf und Phantast in seiner Zelle getr├Ąumt hat? Dem jungen Menschen bleibt nur die Freiheit, sich unterzuordnen, er hat dankbar zu sein f├╝r guten Willen, F├╝rsorge und Bevormundung, f├╝r die Chance zur Mittelm├Ą├čigkeit. In der Strafanstalt Burstadt konnte jeder tr├Ąumen, was er wollte, dort musste der Traum sich aber auch nicht an der Wirklichkeit bew├Ąhren. F├╝r jeden, der sich drau├čen nicht zurechtfindet, stehen die Tore von Burstadt immer weit offen.
Weiterf├╝hrende Angaben:

Digitalisat-Nr.: ihs_193
Dauer: 35:25
Dauer Dokufunk-Audiofile: 67:43 (kein Ton!)
Standort: DokuFunk
Aufnahmemodus: Mono
interne Quellen:
externe Quellen:
Bemerkungen: Diskussion ├╝ber das pers├Ânliche Schicksal des Autors am Ende


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