Rip van Winkle

Untertitel:

Autor/Autorin: Max Frisch
├ťbersetzung:

Regie: Gert Westphal
Assistenz:

Darsteller: Heinz Klevenow (Ein Z├Âllner)
Heinz Klingenberg (Verteidiger)
Richard Lauffen (Georges)
Joseph Offenbach (Gef├Ąngnisw├Ąrter Knobel)
Helmut Peine (Ein Herr)
Anneliese R├Âmer (Julika)
Franz Schafheitlin (Ein Kommissar)
Hans Schweikart (Staatsanwalt)
Max Walter Sieg (Herr Worm)
Oskar Werner (Fremdling)
Musik: Siegfried Franz
Ausf├╝hrende (T├Ątigkeit):

Erstsendung: 11.03.1954
Produktionsanstalt: Norddeutscher Rundfunk
Co-Anstalten:
Produktionsjahr: 1953
Legende:
In einem amerikanischen M├Ąrchen erwacht ein Mann aus einem Schlaf, der viele Jahre gedauert hat. Die Menschen kennen ihn nicht mehr, nur an seinen Namen erinnern sie sich: Rip van Winkle. Der Schweizer Dramatiker und Romanautor Max Frisch hat aus diesem Stoff ein sehr modernes H├Ârspiel gemacht, das eine Vorarbeit zu Frisch's erstem gro├čen Roman 'Stiller' ist. Es geht um die Frage, ob ein Mensch von heute - in diesem Fall ein K├╝nstler - sein eigenes Leben leben kann oder ob ihn die Umwelt zwingt, ein Leben zu f├╝hren, in dem er nur eine Rolle spielt, die andere von ihm erwarten und von der er glaubt, dass er sie sich und den anderen schuldig ist.
Weiterf├╝hrende Angaben:

Digitalisat-Nr.:
Dauer: 59:45
Dauer Dokufunk-Audiofile:
Standort:
Aufnahmemodus: Mono
interne Quellen:
externe Quellen:
Bemerkungen:


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