Zauberei auf dem Sender

Untertitel:

Autor/Autorin: Hans Flesch
Übersetzung:

Regie: Ulrich Lauterbach
Assistenz:

Darsteller: Thomas Dehn (Geiger)
Armas Sten FĂŒhler (Leiter)
Mia Heitger (SchreibmaschinenfrÀulein)
Helge Heynold (Elektr. Kapellmeister)
Wolfgang Klein (Sprecher)
Christa Lssoing (MĂ€rchentante)
Peter Schmitz (GeschÀftl. Direktor)
Maria Steyrer (KĂŒnstl. Assistentin)
Thomas Wettering (Zauberer)
Musik: Roland Schneider (Musikalische Einrichtung)
AusfĂŒhrende (TĂ€tigkeit):

Erstsendung: 22.08.1974
Produktionsanstalt: Hessischer Rundfunk
Co-Anstalten:
Produktionsjahr: 1974
Legende:
Am 24. Oktober 1924 glaubten die Hörer des Senders Frankfurt I ihren Ohren nicht zu trauen. Auf Welle 467 schien' der Teufel los zu sein. 'Der Sender ist verrĂŒckt! Chaos, Stimmengewirr, Trommelfellangst' , schrieb ein amĂŒsierter Kritiker. Was war passiert? Der damalige Intendant Dr. Hans Flesch hatte einen ersten Versuch unternommen, mit den technischen Gegebenheiten des neuen Mediums zu spielen. So veranstaltet er eine 'Zauberei auf dem Sender', bei der es im wahren Sinn des Wortes drunter und drĂŒber geht. Die MĂ€rchentante löst den abendlichen Spuk im Ather aus. Sie will unbedingt auch einmal um diese Zeit ein MĂ€rchen erzĂ€hlen. WĂ€hrend sie loslegt, ertönen auf einmal Zahlen -Tanzmusik setzt ein und plötzlich intoniert auch noch eine Trompete das 'GroßmĂŒtterchen' . Die Rundfunkleute sind verzweifelt. Sie haben wirklich allerhand auszustehen, bis man des seltsamen Spuks und seines Urhebers Herr wird!
WeiterfĂŒhrende Angaben: Kunstkopf-Neuinszenierung anlĂ€ĂŸlich der Wilhelmsbader Produktionen 1974

Digitalisat-Nr.: ihs_142
Dauer: 28:40
Dauer Dokufunk-Audiofile: 28:41
Standort: DokuFunk
Aufnahmemodus: Kopfbezogene Stereofonie
interne Quellen:
externe Quellen:
Bemerkungen: 04.10.1987 (Aufnahme)


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