Geschichte von Ei

Untertitel:

Autor/Autorin: Alain Trutat
Übersetzung: Maria Frey (Aus dem Französischen)

Regie: Heinz von Cramer
Assistenz:

Darsteller: Ruth Hellberg (Sie)
Heinz Reincke (Er)
Musik: Serge Nigg
Ausf√ľhrende (T√§tigkeit): Groupe Instrumental √° Percussion de Strasbourg

Erstsendung: 10.04.1966
Produktionsanstalt: Norddeutscher Rundfunk
Co-Anstalten:
Produktionsjahr: 1965
Legende:
Es war einmal ein H√§uptling, dem gebaren seine Frauen lauter T√∂chter, bis pl√∂tzlich eine dieser Frauen ein Ei legte. Das Ei war der langersehnte Sohn, und der H√§uptling versteckte es in seiner H√ľtte. Er gab dem Ei auch eine Frau, Ntotoatsana, die Tochter eines anderen H√§uptlings. Ntotoatsana erl√∂ste das Ei, indem sie es mit kochend hei√üem Wasser √ľbergo√ü. Vor ihr stand pl√∂tzlich ein vollkommen sch√∂ner J√ľngling, der sich alsbald zu einem richtigen H√§uptling entwickelte und seiner Frau untreu wurde. Was blieb Ntotoatsana anderes √ľbrig, als ihren Mann wieder in ein Ei zur√ľckzuverwandeln? Dennoch wollte sie es noch einmal mit ihm versuchen, und sie erl√∂ste das Ei zum zweiten Mal. Sie heirateten noch einmal, und Ei schwor Ntotoatsana ewige Treue... --- Eine 'musikalische Erz√§hlung' h√∂chst eigenwilliger Form, die auf ein M√§rchen der afrikanischen Basuto zur√ľckgeht, fast ein radiofonisches Ballett, zu dem der Komponist Serge Nigg, ein Sch√ľler von Olivier Messiaen, die Musik schrieb.
Weiterf√ľhrende Angaben:

Digitalisat-Nr.:
Dauer: 32:55
Dauer Dokufunk-Audiofile:
Standort:
Aufnahmemodus: Mono
interne Quellen:
externe Quellen:
Bemerkungen:


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